10 Lebensmittel aus aller Welt, die ihr probiert haben müsst!

Es gibt unzählig viele Lebensmittel auf dieser Welt! Die folgenden 10 wollen wir Weltprobierer euch empfehlen. Es sind die Favoriten in unserem Team…
 
1.) Ahorncreme – Kanada:  Ahorncreme wird aus dem Saft von wildwachsenden Ahornbäumen gewonnen und entsteht durch das Eindicken von Ahornsirup. Ahorncreme ist auf jedem kanadischen Frühstückstisch zu finden – auf knusprigen Brötchen oder Croissants kommt der außergewöhnliche Geschmack am besten zur Geltung. Die Ahorncreme ist auch ein sehr guter Zuckerersatz und ein Allrounder zum Verfeinern von Desserts.
 

2.) Inca Kola – Peru: Die Inca Kola wurde 1910 vom britischen Immigranten John Lindley in der peruanischen Stadt Lima kreiert. Hauptbestandteil des goldenen Kola-Getränks ist die lokale Pflanze Hierba Luisa – ein Zitronenstrauchgewächs, das der Kola ihren charakteristischen Geschmack und Färbung gibt. Der süße Geschmack erinnert einige Konsumenten an Kaugummi. Ab 1935 wurde das Getränk auch über den lokalen Handel angeboten. Es ist einer der wenigen Softdrinks, die in bestimmten Ländern einen größeren Marktanteil haben als Coca-Cola.
 

3.) Yuzu Tee – Südkorea: In Korea wird die feingeschnittene Yuzu-Frucht in Honig eingelegt, mit Wasser aufgegossen, und als Tee getrunken. Warm oder kalt. Die Öle aus der Schale der Yuzu werden neuerdings auch in der feinen Küche verwendet, da der Saft ein wesentlich komplexeres Aroma als die Zitrone bietet.
 

4.) Chyavanprash – Indien: Chyavanprash ist ein 2.500 Jahre alte, kräftig-gesunde Kombination aus Pflanzen und Gewürzen. Chyavanprash mit Milch schmeckt wie der uns bekannte Chai Latte Tee, es verleiht aber auch Joghurt und Müsli eine besondere Geschmacksrichtung. Grundlage dafür ist die Amla-Frucht, das ist die indische Stachelbeere. Amla erfreut sich in Indien besonderer Beliebtheit – gilt Amla doch als Frucht, welche die Körperkräfte stärkt – genau das Richtige um an nasskalten Tagen auf natürlicher Weise erkältungsfrei zu bleiben!
 

5.) Beef Jerky – USA: Amerika ist bekannt für seine Cowboys, die ihre großen Rinderherden auf der Suche nach frischem Futter durch die weite Prärie führen. Doch was kann man aus den Rindern neben Steaks noch machen? Kräftiges Beef Jerky! Dazu wird das Rindfleisch in dünne Streifen geschnitten, in Marinade eingelegt, und dann getrocknet. Beef Jerky ist ein würziger Proviant, deftiger Snack und natürlicher Eiweisslieferant.

 
6.) Umami – Japan: Das japanische Wort „Umami“ kann mit „köstlich“ übersetzt werden. Umami ist eine Paste, die den vorhanden Geschmack natürlicher Lebensmittel verstärkt und intensiviert, wodurch sie sehr vielfältig in der Küche eingesetzt werden kann. Dafür sorgt die Glutaminsäure, die natürlicherweise in proteinreichen Lebensmitteln wie rohem Rindfleisch und rohem Lachs vorkommt. Aber auch in getrockneten Oliven, ungeschältem Reis und Tomatenpüree findet man die Glutaminsäure. Umami kann das künstliche Glutamat als Geschmacksintensivierer ersetzen und bedenklich als natürliches Gewürz in der eigenen Küche eingesetzt werden.

 
7.) Cupuaçu Creme – Brasilien: Cupuaçu ist ein kleiner Baum der im tropischen Tieflandregenwald Brasiliens wächst. Seine Früchte können ähnlich genutzt werden wie die des verwandten Kakaos. Mit der Cupuaçu Butter kann beispielsweise cremige Schokolade hergestellt werden, die der uns bekannten Nuss-Nougat-Cremes ähnelt aber weniger Zuckersüße enthält.
 

8.) Farmhouse Bread – Irland: Schwarzbrot ist ein typisch deutsches Nahrungsmittel – das ist auch in Irland so, nur schmeckt dort das Schwarzbrot anders als in Deutschland! In Irland gibt es viele traditionsreiche Bäckereien, welche die grüne Insel schon seid Generationen versorgen. Klassisch irisch Gibt es zum Brot neben guter irischer Butter süß-bittere Orangenmarmelade oder Country Relishs (Relishs sind Dipp Saucen) die etwa nach Minze oder Cranberry schmecken.
 

9.) Churro – Spanien: Churro ist ein iberisches Fettgebäck, das aus Brandteig zubereitet und in heißem Öl frittiert wird. In Spanien isst man sie gewöhnlich zu jeder Tageszeit, doch besonders begehrt sind die Churros, getunkt in heiße dickflüssige Schokolade, früh morgens oder nachts auf dem Nachhauseweg nach einer Feier. Außerdem kann man sie mit Vanillezucker oder Zimt bestreut essen. Traditionell werden Churros besonders gern am Neujahrsmorgen nach der Silvesterparty gegessen.

 
10.) Amlou – Marokko: Basis von Amlou ist Arganöl, das weltweit nur im Südosten Algeriens und Südwesten Marokkos wächst. Arganöl wird aus den Beeren des Arganbaums gepresst. Der Geschmack erinnert an Nüsse, ist aber anders. Kombiniert mit Mandeln und Honig entsteht Amlou, eine nordafrikanische Streichpaste mit unvergleichlichem Aroma – eine vielseitige Paste die zu kreativem Backen einlädt.
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